Donnerstag, 11. Juli 2013

An Evening with...Robbie Williams!

Es fällt wahrhaftig unter die Kategorie "Echte Liebe", wenn ich über den Konzertauftakt von Robbie Williams "Take the Crown Tour" schreibe, denn sie fand in der Gelsenkirchener Arena auf Schalke  (eigentlich Veltins Arena) statt. Die meisten Dortmunder werden sie daher gehässig auch "Turnhalle" nennen, da sie im Vergleich zum Dortmunder Signl Iduna Park (knapp 81.000) nur etwas mehr als 60.000 Besucher zu Spitzenzeiten fassen kann. So war es nicht verwunderlich, dass wir nach dem Konzert auf dem Parkplatz diese beiden mutigen Mädels trafen....doch dazu später mehr.

Wir starteten also fröhlich gen Gelsenkirchen und erlebten auch keine sonderbaren Überraschungen. Bis wir den Parkplatz erreichten und durch ein Gewühl von Kurven, Schotter und Chaos gelotst wurden. Eine Einparken war nur vorwärts erlaubt, es musste zack zack gehen und die einzelnen Bereiche wurden nach und nach gefüllt. Dieses System sollte sich in der Nacht wiederholen und Dank der Abtrennung der verschiedenen Parkbereiche durch Hecken und der Enge zu einer mittleren Katastrophe werden.
Mit Mia aus Berlin zusammen im Kasperltheater :D
Das Konzert war einfach Bombe und ja, Robbie schafft es eben immer noch die Stadien zu füllen und ist und bleibt einfach eine coole Rampensau! Begrüßt wurden wir mit den Worten "Good evening Ladies and Gentlemen, my name is Robbie Williams and for the next two hours your ass is mine!!!" (--> Guten Abend meine Damen und Herren, für die nächsten zwei Stunden gehört euer Arsch mir! :)) Die Setlist bestand aus einer guten Mischung seines neuen Albums kombiniert mit Songs aus früheren Zeiten wie "Me and my Monkey", "Feel" (Escapology), "Strong", "Angels" (Life Thru a Lens) oder "Rock DJ", "Better Man" und "Kids" (Sing when you're winning). Kids sang er zusammen mit Olly Murs, der Robbie auf seiner Tour im Vorprogramm begleitet und durch Hits wie "Troublemaker" oder "My Heart Skips a Beat" bekannt ist. Da wir dieses Mal auf Grund von Terminen auf Sitzplätze zurückgreifen mussten und erst gegen 19Uhr die Halle betraten (oook, wir haben auch Zeit im Robbie Fanshop verbummelt), hatten wir einen Blick auf die gesamte Halle und den Innenraum. Beeindruckend und verbunden mit absolutem Gänsehaut-Feeling bei einigen Songs. Wer nicht einmal zusammen im Chor der zigtausend Fans "Angels" angestimmt hat, hat definitiv einen besonderen Moment ausgelassen. Ich freue mich schon sehr auf meinen Live Mitschnitt des Konzerts, welcher mir in den kommenden Tagen zugeschickt wird.
Tja, der Schluss hätte besser verlaufen können. Wir suchten unser Auto. Eine Aufgabe, die bei 0,00000 % übersichtlicher Schilderung doch recht schnell bewältigt wurde. Jedoch brachte es uns keinen weiteren Vorteil, denn es ging über eine Stunde nichts auf diesem Parkplatz. Es war ein identisches Bild von meinen Erlebnissen bei der "Escapology Tour". Auch dort klappten wir die Sitze zurück und dösten ein wenig, bzw. vertraten uns die Beine, um die Lage auszukundschaften. Gegen kurz nach 1 Uhr hatte man Erbarmen und wir entflohen der Turnhalle und Gelsenkirchen, heißt wir waren auch erst um 2Uhr in Hamm und in der Nähe unserer Betten. Mit einem Liedchen auf den Lippen schlief ich ein und wurde gegen 5.45Uhr mit Rock DJ "sanft" aus meinen Träumen gerissen. Stimmt...es war ja Werktag...grrr. Doch diesen Abend / diese Nacht auslassen? Never ever! Oder um es mit Robbies Worten auszudrücken "You were fu**ing amazing!" Doch seht am besten selbst:










The many faces of Robbie Williams :D







Sonntag, 16. Juni 2013

Klassenausflug Eastbourne

Einfahrt in Dover

Schön, wenn sich ab und an Job und Reiselust vermischen. So erging es mir in den vergangenen fünf Tagen in denen ich die 7b zusammen mit meinem Kollegen Marc nach Eastbourne begleiten durfte. Mit 22 Schülerinnen und Schülern im Gepäck machten wir uns auf, das englische Seebad zu erkunden. Eastbourne liegt etwa 45 Minuten von Brighton und zwei Stunden von London entfernt an der englischen Kanalküste. Klar also, dass ein Abstecher in die beiden oben genannten Städte nicht fehlen durfte.
Ein volles Programm erwartete uns und die Klasse, die wie wir auch in Gastfamilien untergebracht waren. So ging es am Dienstag Richtung Brighton und wir besichtigten den Royal Pavilion, der neben dem Brighton Pier eine der größeren Attraktionen des größten Seebadeorts darstellt. Leider war das Wetter an den ersten beiden Tagen gemischt und die Regenjacke unser alltäglicher Begleiter. Am Mittwoch hatten wir aber Glück und unser Ausflug in den Seven Sisters Country Park blieb weitestgehend trocken und wurde nur von einem heftigen Lüftchen begleitet. Doch der Blick auf die Kreidefelsen und ein Fußbad in der See entschädigten für vieles.
The Gang
Am Donnerstag ging es frühmorgens in Richtung    der Großstadt London, die wie immer brechend  voll war und viel zu bieten hatte. Die Zeichen standen zudem schon auf "Trooping the Colour": der zweiten Geburtstagsfeier der Queen im Juni, die am Samstag (15.6.) stattfand. So war die Prachtmeile Richtung Buckingham Palace geschmückt mit Fahnen und auch die Fernsehteams suchten bereits nach den besten Plätzen. Gemeinsam erkundeten wir zu Fuß die Stadt, schossen Bilder vor dem Houses of Parliament und Big Ben, überlebten die U-Bahn (alle an Bord!), taten etwas für die Bildung im National Museum und berauschten uns am prallen Angebot der Oxford Street. Am Ende hatten Marc und ich unser Ziel erreicht: müde aber sicherlich zufriedene Schüler --> "Wir können nicht meeeeeehr!!" - "Ach was wir haben euren Eltern versprochen, euch mal richtig fertig zu machen! Auf geht's!!"
Am Freitag zeigte sich dann the English seabath at its best: klarer Sonnenschein und eine herrliche Promenandenatmosphäre. Für uns hieß es erneut wandern und zwar von Birling Gap über Beachy Head Richtung Eastbourne. Knappe 10km über die Hügel der Kreidefelsen Seven Sisters. Doch auch hier gab es keine Beschwerden von Seiten der Klasse, die sich die kompletten fünf Tage wirklich vorbildlich benahm. Am Ende waren wir glücklich, in Eastbourne angekommen zu sein. Es wurde am Strand entspannt, noch eingekauft oder ein Stadtquiz ausgefüllt.
Es war eine mehr als gelungene Fahrt für uns alle, die auch sicherlich so positiv in Erinnerung bleiben wird. Eindrücke gibt es wie immer hier:

Am Eastbourne Pier





Cuckmere River im Seven Sisters Park






London Calling


Beachy Head Walk







Mittwoch, 5. Juni 2013

Miami calling

Beach life
Miami Skyline

Trübes, kaltes und regnerische Wetter im Herbst? In Deutschland ja keine Seltenheit! Was liegt also näher, als sich in ein "narrensicheres" warmes Klima zu begeben und dort bei Wassertemperaturen von 27° seelenruhig zu dümpeln. Dieses Vorhaben setzten Kato und ich letzte Woche um und machten den Flug nach Miami klar. Nach unserem Road Trip an der amerikanischen Westküste im letzten Jahr machen wir nun also einen kleinen Teil der Ostküste unsicher. Alles weitere steckt noch in den Anfängen aber wird bald konkretisiert. Zumindest die Reiseroute ist grob ins Auge gefasst, da Miami ein erlebnisreicher Staat ist. Wir werden uns allerdings auf Strand, Sonne und Meer konzentrieren und neben Miami auch die Florida Keys bereisen (siehe untere Karte). Auf dem Weg dorthin liegt ein Abschnitt des Everglades Nationalpark und mehrere kleine Inselgruppen wie Key Largo und Marathon bevor Key West erreicht wird, welcher als südlichster Punkt der USA gilt und näher an Kuba (70 Meilen), als an Miami (130 Meilen) liegt. Da im Oktober auch die Sturmsaison endet kann man mit konstantem Wetter und angenehmen Temperaturen rechnen, denn auch im Herbst beträgt die Tagestemperatur im Durchschnitt 26°. Im Vordergrund steht also das Genießen und Entspannen.

So long...keep on dreaming!


Miami und die Keys. Weiter westlich befinden sich 30 Meilen von Kuba entfernt die Dry Tortugas - kleine Inselgruppen- die ebenfalls von uns besucht werden






Montag, 20. Mai 2013

An Evening with...P!NK in Munich

Ein grandioses Wochenende geht zu Ende und zu verdanken haben wir das einer 1,63m Künstlerin, die ohne große Mühe die Massen in den Wahnsinn treibt. Am Samstag feierten wir mit P!NK eine riesengroße Party in der ausverkauften Olympiahalle in München und sie war jeden Cent und jede Schmerzen wert. Die Beine schwer und der Rücken irgendwann bei "Just like a pill" im Ar..., aber dafür am Grinsen wie ein Honigkuchenpferd!!! Sie sang, tanzte, sprang, heizte an, badete in der Menge schrieb Autogramme, wurde beschenkt und sie flog! Ja, sie flog zu "So what" durch die Olympiahalle. Ich kann mich nur schwer erinnern, wann ich ein Publikum zum letzten Mal so habe ausrasten und mitgehen sehen. Vielleicht bei Robbie Williams "Let me entertain you"...aber ansonsten.... schwierig. Zum Glück waren wir - Summsi, Caro und ich - aber in München: die Stadt, in der es toleriert ja sogar gelebt wird, dass man sich morgens zum Frühstück "a Bier" und "a Würschtl" genehmigt. So ließ sich auch der große Durst, Schmerz und Glückseligkeit Samstag Nacht noch bei einem Liter (!) Bier im "Hacker Pschor" am Marienplatz versüßen.


"Wicked Game"













Fanaktion "You are perfect to us!"


Fangeschenke: Cheeseballs...
...Elchteppich :)
She flies!
Bad in der Menge











Die Fanaktion zu "Perfect" in München am 18.5.2013 bei Youtube. Bekomme jetzt noch eine Gänsehaut! Wer sich ihren Flug durch die Halle ansehen will, der klickt doch bitte auf hier und wird zu Youtube weitergeleitet. Der Auftritt ist zwar von Sonntag, aber der Typ hatte noch die beste Kamera und stand in den oberen Rängen. 



Überhaupt verbrachten wir einen wunderschönen Samstag in der Innenstadt, wo wir ausgiebigst frühstückten, ein Wirtshaus aufsuchten und uns dann in den Olympiapark begaben. Der Konzertgott meinte es an diesem Abend gut mit den Münchnern: P!NK fackelte in der Olympiahalle ihr Spektakel ab und nebenan rockten die Altmeister von Bon Jovi das Olympiastadion. Logistisch war also das reinste Chaos bei ca. 75.000 Besuchern zu erwarten, doch die Münchner schlugen sich vorbildlich...wahrscheinlich haben sie sich das auch von den Dortmundern abgeschaut wie man eine Menschenmasse sicher nach Hause bringt ;D. 
Der Sonntag  war zwar nicht so warm und sonnig wie noch der Samstag aber wir ließen uns keinen Strich durch die Rechnung machen und nahmen an der Stadtführung "Henker, Huren, Hexen" teil. Hierbei handelte es sich um keinen Beitrag aus "Extra" oder "Akte", sondern wird von der Stadtführung "Weis(s)er Vogel" angeboten und lohnt sich wirklich, wenn man auch an Geschichten abseits der klassischen Sehenswürdigkeiten interessiert ist. Am Abend ging es noch Sushi essen, obwohl es Sylvia und mich ja wirklich juckte, noch einmal die Olympiahalle zu rocken und natürlich vollkommen überteuerte Schwarzmarktickets zu kaufen, und wir trafen uns mit Freunden von Caro und nahmen im Glockenbachviertel und an der Universität mehrere Absacker. 
Tja und wie wird wohl der halbe Montag vor dem Abflug nach Dortmund ausgesehen haben? Richtig: Wirtshaus!
Wunderschöne Tage in München mit fabelhaften Erinnerungen gehen zu Ende und wie schrieb es ein Journalist am Sonntag in der Frühausgabe: "Die Wahrheit über die Liebe kennt nach diesem Abend niemand. Aber ganz sicher ist jede(r) nach diesem Abend ein klein wenig mehr in P!NK verliebt!" Recht hat er! 


Wahlspruch im Hofbräuhaus "Am Platzl"
O'zapft is...
...im "Hänsel und Gretel"






Donnerstag, 16. Mai 2013

An Evening with...Silly

Mitte Mai, der Frühling kommt und schon fanden wir uns im FZW in Dortmund wieder, um Silly spielen zu sehen. Nach der Veröffentlichung von "Kopf an Kopf" durfte man gespannt sein, ob das Album mit "Alles Rot" mithalten kann. Zwar kommen die Titel meiner Meinung nach nicht ganz so gut wie auf der "Alles Rot" Platte, aber die Band macht es durch ihre unglaubliche Musikalität wett. Es gibt fast keine Gitarre, die Uwe Hassbecker nicht spielte, bzw. nicht spielen kann. Tja und Anna Loos ist eben Anna Loos: einfach ne richtig coole Sau und eine verdammt gute Sängerin.
Eindrücke gibt es wie immer hier:

Kurzer Abstecher zur Frontbühne ;)
Jetzt geht's Lo(o)s!






Montag, 25. März 2013

Pfingsten in München

Das Pfingstwochenende im schönen München ist unter Dach und Fach. Sollte das Wetter, die Stimmung und das Konzert auch nur halb so gut mitspielen wie vor zwei Jahren, dann kann es einfach nur gut werden. Darum mache ich mir aber keine Sorgen. Nun gut, wir werden nicht das Glück haben, P!NK so wie Robbie im Kino zu treffen, doch was soll's. Die Kritiken zur Truth about Love Tour 2013 sind zumindest überwältigend und die veröffentlichte Setlist vielversprechend.
Anbei ein paar kleine Erinnerungsfotos an München 2011....to be continued!

Marienplatz
München von oben


Grandiose Zufälle im Leben!!!!


Unvergesslicher Abend





Und auf solch geilen Scheiß dürfen wir uns dann freuen! Ich werde so was von heiser sein :D

Ich mag den ausgewachsenen Mann, der sich bei 1:30min freut wie ein kleines Kind :)))

"...I can't stay on your life support, 
There's a shortage in the switch 
I can't stay on your morphine, 
'Cause it's making me itch 
I said I tried to call the nurse again, 
But shes being a little bitch 
I think I'll get outta here, where I can 

Run just as fast as I can 
To the middle of nowhere 
To the middle of my frustrated fears 
And I swear you're just like a pill 
Instead of makin' me better, 
You keep makin' me ill 
You keep makin' me ill..."

Donnerstag, 7. Februar 2013

Der Sommer nimmt Gestalt an

Dank sozialer Netzwerke und Onlinebuchungen sind wir mittlerweile voran gekommen was die Planungen für die Normandie und Jersey betreffen. 
In Paris erwartet uns ein Hotel der Best Western Kette direkt am Louvre. Eine super Möglichkeit also, endlich einmal die Mona Lisa zu sehen. Zudem sind auch der Eiffelturm, die Seine und die Tuilerien in Schlagdistanz. Denke ich an Paris fallen mir zwei Lieder ein, die unterschiedlicher nicht sein könnten: U2 mit "City of blinding lights" der auch auf dem Soundtrack von "Der Teufel trägt Prada" vorhanden ist und, ohne Zweifel die Mutter aller Pariser Chansons, Edith Piaf mit "Milord". Da gerade Karnevalszeit ist, passt der Refrain von "Milord"(auch wenn sich die Piaf dabei im Grabe umdrehen würde!).
Von Paris geht es weiter nach Étretat, ein Örtchen an der steilen Klippenküste der Normandie von der sich schon Claude Monet inspirieren ließ. Da Nina und ich beide ein Faible für Detektivgeschichten haben, steigen wir im Detective Hotel ab. Zimmername: Hercule Poirot...geht es genialer?! Kaum!! Auch in den kommenden Tagen bleiben wir der Küste erhalten und bewegen uns weiter Richtung Port en Bessin, wo uns die Strände der Normandie und die Überreste des Atlantikwalls begegnen werden. Bveor die Überfahrt nach Jersey ansteht und wir somit Frankreich verlassen, bleiben wir noch zwei Nächte in Saint Malo, von wo aus wir auch noch den Mont Saint Michel besichtigen werden. Ein auf einer Insel gelegenes Kloster an der Grenze zur Bretagne.
Die Unterkunft für Jersey steht noch aus, wir werden uns aber bald entscheiden. Zur Auswahl stehen unter anderem das Somerville Hotel und das Golden Sands. Kommt Zeit, kommt Rat und die Vorfreude steigt mit jedem Tag :).


Dinner for two
Ein Abend in Paris, da erwartet man schon etwas Besonderes. Es riecht geradezu nach einer Geschichte für einen großen Hollywood Blockbuster :). Geschehen! Nina und ich werden an unserem letzten Abend in Paris die Stadt der Lichter aus einer ganz anderen Perspektive wahrnehmen. Wir gönnen uns in der 1. Etage ein Drei Gänge Menü mit Champagner und Wein. Das Ticket für den Eiffelturm ist bereits darin enthalten. Ein würdiger Abschluss für die französische Hauptstadt also. Mehr Informationen über dieses Restaurant findet ihr auf Restaurant 58 Eiffelturm.